Mentor2AIby praisumer

Für Unternehmen, Geschäftsleitung und HR

Unternehmenswissen.Persönlich für jeden Mitarbeitenden.

Mentor2AI macht aus dem Wissen deines Unternehmens einen persönlichen digitalen Begleiter. Er gibt nicht nur Wissen wieder, sondern setzt es in den Zusammenhang der jeweiligen Aufgabe. Genau dann, wenn die Frage entsteht.

Diese Fragen sind bei euch längst beantwortet.Nur nicht dort, wo sie gestellt werden.

Fragen aus einem ganz normalen Arbeitstag. Mentor2AI beantwortet sie aus euren freigegebenen Unterlagen, mit Hinweis auf die Quelle.

Eine Frage. Und der lange Weg,den sie heute nimmt.

Es scheitert selten am fehlenden Wissen. Es scheitert daran, dass niemand es in dem Moment findet, in dem er es braucht.

Die FrageDer Kunde will eine Sonderregel. Gab es das schon einmal?

Heute
  1. Kollegin fragenunterbricht

    Sie sitzt im Kundentermin. Zwei Stunden später kommt die Rückfrage zurück.

  2. Intranet durchsuchenfindet nichts

    Drei Treffer, zwei davon veraltet. Welcher gilt, steht nirgends.

  3. Mail an die Fachabteilungwartet

    Antwort kommt morgen. Der Kunde wartet aber heute.

  4. Rückfrage, weil es unklar bleibtvon vorn

    Die Antwort passt nicht ganz auf den Fall. Also noch einmal von vorn, bei jemand anderem.

  5. Selbst entscheidenRisiko

    Irgendetwas muss gesagt werden. Ob es zur Regel passt, weiß später niemand.

DauerStunden bis TageUnd am Ende oft nur eine Vermutung.

Mit Mentor2AI

Frage stellen

Ja, im März bei Kunde Weber. Zuständig ist die Niederlassungsleitung.

Projektbericht Weber, März

DauerSekundenMit Quelle statt Vermutung.

Was dahintersteckt
  • Antwort aus den freigegebenen Unterlagen
  • Mit Hinweis, worauf sie sich stützt
  • Ohne dass jemand unterbrochen wird

Und wenn nichts hinterlegt istDann sagt er genau das, statt eine interne Regel zu erfinden. Die Lücke landet in der Auswertung.

Der Unterschied ist nicht die Menge an Wissen. Es ist der Weg dorthin.

Beispiel

Erlebe, wie euer Wissen im Alltag ankommt.

Das ist keine Suche über Dokumente. Der Begleiter arbeitet mit den freigegebenen Unterlagen des Unternehmens und mit dem, was vorher besprochen wurde. Wähl eine Frage und lies mit.

Beispiel ansehen
BegleiterDein Begleiter bei der Hansen Gruppe

Ich übernehme Kunde Brandt. Warum haben wir den damals eigentlich verloren?

Brandt wurde im Herbst 2024 abgegeben. Im Abschlussvermerk stehen drei Gründe:Die zugesagte Reaktionszeit wurde zweimal überschritten.Der Ansprechpartner wechselte bei uns innerhalb eines Jahres dreimal.Beim Preisgespräch lag kein Vergleich zum Leistungsumfang vor.

Quelle: Abschlussvermerk Brandt, Oktober 2024

Beispielhafte Darstellung mit einem erfundenen Unternehmen

Im Zusammenhang

Nicht nur Wissen wiedergeben. Es auf die Situation beziehen.

Dieselbe Frage braucht je nach Aufgabe eine andere Antwort. Der Begleiter berücksichtigt, woran gerade gearbeitet wird und was zuvor besprochen wurde, und richtet Antwort und Tiefe danach aus.

Reine Wissensausgabe

„Wie gehe ich das Gespräch am Donnerstag an?“

Die allgemeine Gesprächs-Checkliste, für jede Situation dieselbe.

Im Zusammenhang

„Wie gehe ich das Gespräch am Donnerstag an?“

„Ausgehend von der Reklamation, die du am Dienstag beschrieben hast: Beginne mit der Übergabe an Frau Keller. Laut Abschlussvermerk war sie bisher die Ansprechperson. Die passende Checkliste findest du hier.“

Passt sich der Aufgabe an.

Wer neu im Vertrieb ist, braucht bei derselben Frage eine andere Antwort als eine Teamleiterin. Tiefe und Beispiele richten sich danach.

Verbindet, was sonst einzeln gesucht wird.

Regel, Vorgeschichte und konkrete Situation kommen in einer Antwort zusammen, statt in drei Dokumenten und zwei Rückfragen.

Wird im Gespräch genauer.

Je mehr zur eigenen Aufgabe beschrieben wird, desto besser trifft die Antwort. Einfach im Gespräch, ohne Einstellungen und ohne Schulung.

Vier Dinge ändern sich sofort.

Zeit

Antwort statt Suche

Niemand sucht mehr durch Ordner, Intranet und alte Mails. Die Frage wird gestellt, die Antwort kommt aus euren freigegebenen Unterlagen, mit Hinweis auf die Quelle.

Onboarding

Neue finden schneller hinein

Neue Mitarbeitende kommen in die erste echte Situation und haben trotzdem jemanden, den sie fragen können. Die persönliche Einarbeitung wird dadurch nicht ersetzt, sondern entlastet.

Entlastung

Erfahrene bleiben bei ihrer Arbeit

Wiederkehrende Standardfragen binden heute genau die Leute, die für die schwierigen Fälle gebraucht werden. Der Begleiter fängt ab, was in den Unterlagen steht.

Wissenssicherung

Wissen bleibt, wenn Menschen gehen

Was in Projektberichten, Leitfäden und Abschlussvermerken steckt, bleibt auffindbar. Auch dann, wenn die Person, die es aufgeschrieben hat, längst woanders arbeitet.

Wirtschaftlich

Was kostet es euch, wenn Wissen nicht verfügbar ist?

Der Schaden steht auf keiner Rechnung. Spürbar ist er trotzdem, jeden Tag, in ganz gewöhnlichen Situationen.

  • Eine erfahrene Kollegin geht

    Mit ihr verschwindet Praxiswissen, das in keinem Handbuch steht. Was sie wusste, muss sich jemand neu erarbeiten.

  • Ein neuer Kollege fragt dieselben Dinge

    Immer wieder, bei immer anderen Leuten. Jede Antwort kostet zweimal Zeit, bei ihm und bei dem, der gerade unterbricht.

  • Ein teures Training verpufft

    Drei Monate später liegt es als Präsentation auf einem Laufwerk. In der Situation, in der es zählt, greift niemand darauf zurück.

  • Eine Entscheidung fällt ohne die Vorgeschichte

    Dass es einen ähnlichen Fall schon gab, weiß nur jemand, der damals dabei war. Und der sitzt gerade nicht mit am Tisch.

Was sich dadurch verändert
  • Wissen bleibt im Unternehmen, auch wenn Mitarbeitende gehen
  • Wiederkehrende Fragen binden nicht mehr eure Fachleute
  • Einarbeitung läuft gezielter und weniger zufällig
  • Investitionen in Trainings wirken länger als der Trainingstag
  • Wissen aus verschiedenen Bereichen wird verbunden
  • Wissenslücken werden früher sichtbar statt erst im Schadensfall
So führt ihr es ein

Nicht weniger Mensch.Mehr Zeit für das, wofür ihr gebraucht werdet.

Heute beantworten erfahrene Kolleginnen und Kollegen zum zehnten Mal dieselbe Frage. Das fängt der Begleiter ab. Für alles, was Urteil, Erfahrung und Beziehung braucht, bleibt mehr Zeit.

  • Entscheiden
  • Einordnen
  • Verhandeln
  • Führen
  • Verantwortung übernehmen

Antwortet, statt zu handeln.

Der Begleiter reagiert auf Fragen. Er führt von sich aus keine Aktionen aus.

Sagt, was er nicht weiß.

Fehlt eine Grundlage in euren Unterlagen, benennt er das, statt eine interne Regel zu erfinden.

Bleibt bei euren Unterlagen.

Er antwortet aus dem, was ihr freigegeben habt. Etwas anderes fließt nicht ein.

Die Fragen, die Unternehmen uns stellen.

Und unsere ehrlichen Antworten darauf. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns.

Alle Fragen ansehen
Wir haben bereits eine Wissensdatenbank.

Eine gute Grundlage. Entscheidend ist, wie schnell Mitarbeitende das passende Wissen in einer konkreten Situation finden, verstehen und anwenden können.

Mentor2AI ersetzt eure Ablage nicht. Freigegebene Inhalte werden im Gespräch nutzbar, im jeweiligen Arbeitskontext erklärt und mit Quelle belegt. Gleichzeitig zeigen wiederkehrende Fragen, wo etwas fehlt oder unklar formuliert ist.

Das können ChatGPT und andere KI-Lösungen doch auch.

Allgemeine KI-Lösungen kennen viel über die Welt, aber nicht eure freigegebenen Abläufe, Regeln, Zuständigkeiten und Originaldokumente.

Mentor2AI arbeitet mit einer Wissensbasis, die ihr selbst festlegt. Welche Unterlagen hineingehen und ob ergänzend externe Quellen erlaubt sind, entscheidet ihr.

Woher wissen wir, dass die Antworten verlässlich sind?

Verlässlichkeit beginnt bei den Quellen. Ihr legt fest, welche Inhalte freigegeben sind, wer sie pflegt und wie mit widersprüchlichen Informationen umgegangen wird.

Im strikten Modus antwortet der Begleiter ausschließlich auf dieser Grundlage und benennt fehlende Stellen, statt eine interne Regel zu erfinden. Jede Antwort zeigt, worauf sie sich stützt.

Was sagt der Betriebsrat dazu?

Das ist eine der ersten Fragen, die wir klären. Der Begleiter ist kein Werkzeug zur Leistungskontrolle. Verantwortliche bekommen keinen Einblick in einzelne Gespräche.

Sichtbar werden wiederkehrende Themen und fehlende Grundlagen, nicht das Verhalten einzelner Personen. Zweck, Datenflüsse und Aufbewahrung halten wir vertraglich fest und stellen sie gern gemeinsam mit euch vor.

Lohnt sich das für unser Unternehmen?

Der Nutzen wird nicht an der Zahl der Chats gemessen, sondern an einem konkreten Prozess. Interessant sind etwa die Dauer der Einarbeitung, Suchzeiten, wiederkehrende Rückfragen, doppelte Arbeit oder der Verlust von Wissen bei personellen Veränderungen.

Ein Pilot in einem Bereich schafft eine belastbare Grundlage, um Wirkung und Ausbau zu bewerten.

Zeig uns euren Bereich.Wir zeigen euch den Begleiter dazu.

Such dir direkt einen Termin aus. Wir sprechen über euren Bereich und zeigen dir die Plattform live, an einem Beispiel aus deinem Haus.

  1. Du wählst einen TerminDirekt hier im Kalender, ohne Hin und Her.
  2. Wir lernen euren Bereich kennenWo bei euch die meisten Fragen entstehen.
  3. Wir zeigen dir die PlattformLive und so konkret wie möglich an eurer Situation.

Lieber per Mail? Schreib uns ein paar Sätze, wir melden uns persönlich.

E-Mail schreiben

info@praisumer.com