Mentor2AIby praisumer

FAQ

Fragen und Antworten zu Mentor2AI.

Die Fragen, die Unternehmen uns am häufigsten stellen. Und unsere ehrlichen Antworten darauf. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns.

Wir haben bereits eine Wissensdatenbank.

Eine gute Grundlage. Entscheidend ist, wie schnell Mitarbeitende das passende Wissen in einer konkreten Situation finden, verstehen und anwenden können.

Mentor2AI ersetzt eure Ablage nicht. Freigegebene Inhalte werden im Gespräch nutzbar, im jeweiligen Arbeitskontext erklärt und mit Quelle belegt. Gleichzeitig zeigen wiederkehrende Fragen, wo etwas fehlt oder unklar formuliert ist.

Unsere Mitarbeitenden können doch ihre Kolleginnen und Kollegen fragen.

Persönlicher Austausch bleibt wichtig. Wiederkehrende Standardfragen binden aber genau die erfahrenen Leute, die für komplexe Fälle gebraucht werden.

Mentor2AI beantwortet, was aus den freigegebenen Quellen beantwortet werden kann. So bleibt mehr Zeit für Situationen, in denen Erfahrung und Urteil entscheiden.

Das können ChatGPT und andere KI-Lösungen doch auch.

Allgemeine KI-Lösungen kennen viel über die Welt, aber nicht eure freigegebenen Abläufe, Regeln, Zuständigkeiten und Originaldokumente.

Mentor2AI arbeitet mit einer Wissensbasis, die ihr selbst festlegt. Welche Unterlagen hineingehen und ob ergänzend externe Quellen erlaubt sind, entscheidet ihr.

Woher wissen wir, dass die Antworten verlässlich sind?

Verlässlichkeit beginnt bei den Quellen. Ihr legt fest, welche Inhalte freigegeben sind, wer sie pflegt und wie mit widersprüchlichen Informationen umgegangen wird.

Im strikten Modus antwortet der Begleiter ausschließlich auf dieser Grundlage und benennt fehlende Stellen, statt eine interne Regel zu erfinden. Jede Antwort zeigt, worauf sie sich stützt.

Wir haben keine Zeit, unser gesamtes Wissen aufzubereiten.

Der Einstieg erfolgt auch nicht mit dem gesamten Unternehmenswissen. Sinnvoll ist ein klar abgegrenzter Bereich, in dem viele Fragen entstehen und bereits Unterlagen vorhanden sind.

So lässt sich der Nutzen in einem Pilot prüfen, bevor weitere Quellen und Bereiche dazukommen. Bei der Aufbereitung unterstützen wir euch.

Unsere Mitarbeitenden arbeiten bereits mit KI.

Ein guter Ausgangspunkt. Heute sucht dabei aber jede Person selbst Dokumente zusammen und erklärt den Unternehmenskontext immer wieder neu. Was dabei in öffentliche Werkzeuge fließt, sieht niemand.

Mentor2AI verbindet freigegebene Quellen mit dem Arbeitskontext und macht nachvollziehbar, worauf eine Antwort beruht. Aus vereinzelter Nutzung wird eine gemeinsame Umgebung.

Was sagt der Betriebsrat dazu?

Das ist eine der ersten Fragen, die wir klären. Der Begleiter ist kein Werkzeug zur Leistungskontrolle. Verantwortliche bekommen keinen Einblick in einzelne Gespräche.

Sichtbar werden wiederkehrende Themen und fehlende Grundlagen, nicht das Verhalten einzelner Personen. Zweck, Datenflüsse und Aufbewahrung halten wir vertraglich fest und stellen sie gern gemeinsam mit euch vor.

Lernt die KI mit unseren Mitarbeiterdaten?

Nein. Der Begleiter berücksichtigt den Kontext, der in eurer Umgebung gespeichert ist, etwa den bisherigen Verlauf einer Person.

Euer Wissen wird nicht mit den Inhalten anderer Organisationen vermischt. Was mit welchen Daten passiert, wird vertraglich und technisch festgelegt.

Lohnt sich das für unser Unternehmen?

Der Nutzen wird nicht an der Zahl der Chats gemessen, sondern an einem konkreten Prozess. Interessant sind etwa die Dauer der Einarbeitung, Suchzeiten, wiederkehrende Rückfragen, doppelte Arbeit oder der Verlust von Wissen bei personellen Veränderungen.

Ein Pilot in einem Bereich schafft eine belastbare Grundlage, um Wirkung und Ausbau zu bewerten.

Können wir den Begleiter in unserem Design nutzen?

Ja. Logo, Farben, Ansprache und auf Wunsch eine eigene Adresse folgen eurem Auftritt. Vor dem Rollout gibt es eine Vorschau.

Für Mitarbeitende ist es der Begleiter eures Hauses. Die Regeln darunter bleiben gleich: freigegebene Quellen, Hinweis auf die Grundlage und die Auswertung für Verantwortliche.

Wie sieht ein Start konkret aus?

Mit einem Bereich, einem klaren Anwendungsfall und einer überschaubaren Gruppe. Ihr gebt die Quellen frei, legt den Antwortmodus fest und stellt den Auftritt ein.

Nach wenigen Wochen seht ihr, welche Fragen gestellt wurden und wo Unterlagen fehlen. Darauf baut die Entscheidung über weitere Bereiche auf.

Passt sich der Begleiter an die einzelne Person an?

Im Gespräch, ja. Er berücksichtigt, woran eine Person arbeitet und was zuvor besprochen wurde, und richtet Tiefe und Beispiele seiner Antwort danach aus. Das Modell selbst wird dabei nicht mit euren Daten trainiert.

Er antwortet nur, wenn gefragt wird. Von sich aus meldet er sich nicht und führt keine Aktionen im Unternehmen aus.

Zeig uns euren Bereich.Wir zeigen euch den Begleiter dazu.

Such dir direkt einen Termin aus. Wir sprechen über euren Bereich und zeigen dir die Plattform live, an einem Beispiel aus deinem Haus.

  1. Du wählst einen TerminDirekt hier im Kalender, ohne Hin und Her.
  2. Wir lernen euren Bereich kennenWo bei euch die meisten Fragen entstehen.
  3. Wir zeigen dir die PlattformLive und so konkret wie möglich an eurer Situation.

Lieber per Mail? Schreib uns ein paar Sätze, wir melden uns persönlich.

E-Mail schreiben

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